Reconstruction after trauma or radiotherapy

Rekonstruktive Haarbehandlung nach Unfällen, Bestrahlungen oder Operationen



Im Bereich der rekonstruktiven Haarchirurgie wurden in den letzten 15 Jahren große Fortschritte erzielt, so dass eine immer größere Natürlichkeit von Haartransplantationen erreicht werden kann.
Haarlose Areale, die zum Beispiel von Unfällen, Operationsnarben, Verbrennungen (z. B. Strahlenschäden durch eine Tumorbestrahlung) oder angeborene Asymmetrien (haarlosen Stellen) stammen, können durch eine Haartransplantation mit der FUE- und oder FUT Methode wiederhergestellt werden.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Kopfhaare, Augenbrauen, Wimpern, Barthaare oder Schamhaare etc. handelt. Wichtig ist eine solche Behandlung nicht nur aus optischen, sondern besonders um das Wohlbefinden der Patienten zu verbessern.

Eine genaue Behandlungsempfehlung hängt von der Beschaffenheit der Hautbereiche ab, denn auf vernarbter Haut wachsen transplantierte Haare nicht so gut an, wie zum Beispiel auf narbenloser Haut. Bei fachgerechter Behandlung wachsen je nach Ausprägung der Narben der größte Teil etwa 60 Prozent der transplantierten Haare langfristig nach.

 

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