Specific examinations

Spezielle Untersuchungsformen bei Haarverlust & Haarausfall

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick sowie Erläuterungen über die speziellen Untersuchungsformen bei Haarverlust und Haarausfall.

Eine Untersuchung der Haarwurzeln, das Trichogramm und seine Variationen gehören ebenso dazu wie TrichoScan, microDERM®Hair , Laboruntersuchungen und die Kopfhaut-Biopsie.
 


Das Trichogramm: Haarwurzeln unter die Lupe genommen







Das Trichogramm ist ein Diagnostikverfahren, welches das Ausmaß des Haarverlustes/Haarausfalls und den Erfolg einer Haarbehandlung sichtbar macht. Das Trichogramm wird häufig angewendet, da man mit seiner Hilfe Erkenntnisse über den Zustand der Haarwurzeln gewinnt.








Zur zahlenmäßigen Bestimmung der Haarwurzeln, des Haarschaftes und des Stadiums der Haare in den unterschiedlichen Haarwachstumsphasen werden üblicherweise an zwei Stellen der Kopfhaut, so genannten Kopfhautarealen, einige Haare epiliert. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, sollten mehr als 50 Haare ausgezupft werden, um diese mitsamt der Haarwurzeln mikroskopisch zu untersuchen und auszuzählen; so kann man oftmals  Rückschlüsse auf die Art und den Status des Haarverlustes bzw. Haarausfalls ziehen.

Empfindliche Patienten empfinden das Trichogramm als schmerzhaft, eine sanftere Methode, die zu dem noch exaktere Ergebnisse liefert, ist der TrichoScan.
 



TrichoScan & MicroDERM®Hair: Sanfte und exakte Diagnostik

 

Objektive Ergebnisse- der TrichoScan

 













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Der TrichoScan, auch Fototrichogramm genannt, kombiniert Mikroskop und Software und analysiert so computergestützt den Status der Haare. Müssen  für das Trichogramm der Kopfhaut Haare entnommen werden, wird beim TrichoScan das zu untersuchende Areal (ca. 16 bis 20 mm) rasiert. Dieser rasierte Teil der Kopfhaut wird eingefärbt, auflichtmikroskopisch fotografiert und analysiert. Das digitale Foto erzeugt ein Videobild, das von der Software ausgewertet wird und so die Dichte der Haare bestimmt. Wird der TrichoScan angewendet, um den Status der Haarwurzeln zu ermitteln, wird der abrasierte Kopfhautbereich drei Tage später eingefärbt und fotografiert. Befinden sich die Haare in ihrer Ruhe- oder Ausfallphase, wachsen sie in diesem Zeitraum nicht nach und der behandelnde Arzt erhält durch den TrichoScan wichtige Hinweise auf die Art des Haarausfalls.

 Eindeutige Vorteile des TrichoScan:

Der TrichoScan ist schmerzfrei und kann archiviert werden, wodurch sich Veränderungen sichtbar darstellen lassen. Weiterhin können Dr. Feriduni und der Patient direkt am Monitor den Haarstatus darstellen und so Erfolge einer Therapie detailliert und exakt überprüfen.
 



microDERM®Hair – Haarwachstum & Haarausfall digital sichtbar machen









Die Diagnostikmethode microDERM®Hair bietet, ebenso wie der TrichoScan, eine digitale Möglichkeit, Veränderungen der Haare sichtbar zu machen. Die Anzahl der Haare, die Haarlänge und die Haardicke werden automatisch berechnet und grafisch dargestellt, was die qualifizierte Analyse und Diagnose des Haarausfalls und Haarmangels optimal unterstützt. Die Erfolge und Veränderungen der Therapie, die sich im Laufe der Behandlung einstellen, können sichtbar dargestellt, gespeichert (oder auch ausgedruckt) und objektiv überprüft werden.

Die Anwendung von microDERM®Hair ist schnell und schmerzfrei: Ein etwa 10 x 10 mm großer Bereich der Kopfhaut wird bis auf 1 mm Haarlänge rasiert und mit der Kamera fotografiert. Diese digitalen Fotos werden naturgetreu auf dem Monitor dargestellt und in einer Datenbank abgespeichert. Etwa 2 bis 4 Tage nach der Aufnahme wird das vorher rasierte Areal der Kopfhaut erneut digital fotografiert.









microDERM®Hair wertet das Foto zuverlässig und objektiv aus, indem das Programm automatisch alle relevanten Ergebnisse analysiert und stellt die Ergebnisse grafisch dar. Anhand dieser Auswertung und der fundierten Erkenntnisse kann Dr. Feriduni mögliche Behandlungen abstimmen und empfehlen - und erfolgreiche Haarbehandlungen kontrollieren.
 



Laboruntersuchungen – Ursachen für Haarausfall & Haarverlust ausschalten

Verschiedene Ursachen können der Grund für Haarausfall und Haarmangel sein - diese sind allerdings oft nicht auf den ersten Blick sichtbar. Gerade bei diffusem Haarausfall können Medikamente, bestimmte Krankheiten oder auch Mangelerscheinungen der Ursprung sein. Um genau zu klären, ob zum Beispiel ein Problem der Schilddrüse oder Eisenmangel der Auslöser des Haarausfalls bzw. Haarverlustes ist, empfiehlt sich eine Laboruntersuchung.  

Um Krankheiten oder Mängel aufzuspüren und gezielt zu behandeln, bieten sich folgende Laboruntersuchungen an:

Die Blutuntersuchung














In unseren Blut lassen sich unzählige Informationen finden, daher ist eine Blutabnahme zur Erkennung verschiedener Erkrankung sinnvoll. Etwa 10 mg Blut reichen aus, um viele verschiedene Tests durchzuführen.
 


Die Untersuchung des Hormonstatus
 

Wachstum, Entwicklung und Alterung, aber auch Abwehrkräfte und Nährstoffe werden über Hormone abgewickelt. Besonders bei Frauen indiziert ein Bluttest die wichtigsten Hormone und gibt Aufschluss über Entwicklungen und Veränderungen, u. a. der Haare. Der Hormonstatus sollte in der frühen Follikelphase oder am Ende der monatlichen Pillenpause bestimmt werden.


Die Haar- und Mineralstoffanalyse

Chemische Elemente (z. B. Schwermetalle) und organische Verbindungen, die sich in den vergangenen Monaten im Körper eingelagert haben und eine Ursache von Haarausfall und Haarverlust sein darstellen, können durch die Haar- und Mineralstoffanalyse nachgewiesen werden.

Eine Analyse der Haare und Mineralstoffe kann derzeit keine andere Untersuchungsmethode ersetzen und ist nur bedingt aussagekräftig. Dennoch ist sie unter Umständen nützlich, um weitere Informationen zu gewinnen und zur Betrachtung im diagnostischen Zusammenhang.
 



Kopfhaut-Biopsie – die Kopfhaut im Visier








Tiefe Verletzungen, Bestrahlungen (z. B. Röntgenstrahlen) und Vernarbungen können der Kopfhaut ebenso schaden wie Pilz-, Bakterien-, Virusinfektionen und Autoimmunerkrankungen – und Ursachen für Haarausfall sein. Besteht der Verdacht auf eine Erkrankung der Kopfhaut oder ist die Diagnose der Haarerkrankung nicht ganz eindeutig, ist es meist sinnvoll, eine Kopfhautbiopsie durchzuführen.

















Bei einer Kopfhaut-Biopsie wird unter örtlicher Betäubung mit einem Skalpell ein kleines Stück Kopfhaut inklusive Haarwurzeln entnommen, welches mikroskopisch und histologisch untersucht wird. Dieser Hautstreifen ist ca. 0,8 bis 1,0 mm lang und nicht mehr als 3,0 mm breit. Eine Kopfhautbiopsie ist eine feingewebliche Untersuchung, bei der u. a. die Anzahl und Struktur der Haarfollikel sowie entzündliche und andere Prozesse untersucht werden, die zum Beispiel Ursache für die Zerstörung von Haarfollikeln und von Haarausfall und Haarverlust sein können.
 

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